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CO-Warnmelder von Hekatron im Test

Hekatron CO-Warnmelder
Hekatron CO-Warnmelder

Der CO-Warnmelder von Hekatron ist baugleich mit dem Kidde X10-D und zählt zu den beliebtesten Kohlenmonoxidmeldern auf dem Markt. Um einen sicheren Melder für die eigenen vier Wände zu kaufen, ist es sinnvoll, verschiedene Tests zu lesen, wie sie etwa durch Stiftung Warentest oder andere Seiten herausgegeben werden.

Wir selbst haben uns den Hekatron-CO-Warnmelder mal genauer angesehen und für Sie getestet, damit Sie ein Gerät finden, das Ihren Anforderungen entspricht. Lesen Sie jetzt in unserem Geräte-Ratgeber, welche Funktionen den CO-Melder auszeichnen und welche Vor- und Nachteile das Modell mit sich bringt.

 

Hekatron: der CO-Warnmelder mit vielen Funktionen

Bis zu zehn Jahre lang kann der CO-Melder über die fest verbaute 3V-Lithium-Batterie mit Strom versorgt werden, um Sie vor dem gefährlichen Kohlenstoffmonoxid (CO) zu warnen. Das Gas kann nämlich weder gerochen und gesehen noch geschmeckt werden, weshalb spezielle Gasmelder benötigt werden, wie etwa der CO-Warnmelder von Hekatron.

Im Test zeigt sich, dass der Alarm gemäß EN 50291-1:2010 / Absatz 4.3.3 zuverlässig ausgelöst wird, und zwar ab einer CO-Konzentration von 50 ppm in der Luft. So sehen die Alarmbedingungen im Detail aus:

  • 50 ppm: Alarm nach 60 bis 90 Minuten
  • 100 ppm: Alarm nach 10 bis 40 Minuten
  • 300 ppm: Alarm nach 3 Minuten

Der Alarm wird hierbei immer spätestens nach der angegebenen Zeit ausgelöst. Er erfolgt akustisch mit einer Lautstärke von 85 Dezibel und durch eine rot blinkende LED-Lampe auch optisch. Der Melder erhöht sein Alarmintervall so lange, bis in der Umgebungsluft kein Kohlenmonoxid mehr festgestellt werden kann.

Wichtig zu wissen: Ein Alarm wird auch ausgelöst, wenn die Batterie das Ende ihrer Lebensdauer erreicht hat. Der Melder zeigt einen leeren Batteriestatus durch regelmäßiges Piepsen alle 30 Sekunden an. In diesem Fall sollten Sie auf das Display schauen, denn dort wird dieses Szenario mit „Lb“ für „Low Batterie“ angezeigt.

 

Hekatron-CO-Warnmelder im Test – die Installation

Sie können den Kohlenmonoxidmelder entweder an der Wand oder Decke montieren oder ihn freistehend platzieren. Die Montage an der Wand oder Decke wird von uns empfohlen und erfolgt durch spezielle Platten samt Schrauben, die im Lieferumfang enthalten sind.

Den Hekatron-CO-Warnmelder sollten Sie vor allem in der Nähe von Gasthermen und Öfen installieren und hierbei auf die Hinweise in der Montageanleitung achten. Nur so sorgen Sie für einen sicheren Betrieb des Melders.

Nach der erfolgreichen Montage können Sie den Prüfknopf drücken und so feststellen, ob die Installation des CO-Warnmelders einwandfrei funktioniert hat. Es ist wichtig, den Melder regelmäßig auf seine Funktion zu testen, denn nur so können Sie sicherstellen, dass dieser im Ernstfall auch Alarm schlägt.

 

LCD-Display mit genauen Kohlenmonoxid-Werten

Hekatron CO-Warnmelder mit Display
Hekatron CO-Warnmelder mit Display

Was die Genauigkeit betrifft, kann der Hekatron-CO-Warnmelder im Test punkten. Er verfügt nämlich über ein rund 26 x 15 Millimeter großes LCD-Display, welches die genauen Kohlenmonoxid-Werte in ppm anzeigt. Selbst wenn kein Alarm ausgelöst wird, können Sie anhand des Displays erkennen, ob bereits eine erhöhte Konzentration in der Luft festzustellen ist. So wird bei einer CO-Konzentration von 30 ppm kein Alarm innerhalb von 120 Minuten ausgelöst, trotzdem können Sie, sollte das Display eine solche Konzentration anzeigen, bereits entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.

Eine weitere Besonderheit stellt der Messwertspeicher des Melders dar. Hiermit können Sie sich am Gerät anzeigen lassen, was der höchste gemessene CO-Wert seit der Installation ist. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie prüfen möchten, ob der Melder erhöhte Werte festgestellt hat, als Sie nicht vor Ort waren. Sie können diesen Wert auf Wunsch auch wieder zurücksetzen und so einen anderen Zeitraum beobachten. Der Ereignisspeicher misst Werte zwischen 11 und 999 ppm.

 

Vor- und Nachteile des Hekatron CO-Warnmelders im Test

Unsere Tests haben gezeigt, dass der Hekatron-CO-Warnmelder verschiedene Stärken und Schwächen aufweist.

Hierzu zählen die folgenden Punkte:

  • integriertes LCD-Display
  • fest verbaute Lithium-Ionen-Batterie mit zehnjähriger Lebensdauer
  • geprüftes Gerät nach EN 50291
  • Speicherung der höchsten Messwerte
  • Warnung bei geringem Batteriestand
  • manuelle Testfunktion
  • lange Garantiezeit durch den Hersteller

 

  • keine Steuerung per App möglich
  • prüft sich nicht selbständig
  • keine Möglichkeit zur Vernetzung

 

Technische Daten

Zertifizierung: CE, EN 50291:2010
Sensor: Elektrochemischer CO-Sensor
Sensorleistung: bis zu 10 Jahre
Ereignisspeicher: 11 – 999 ppm
LCD-Display: JA (ca. 26 x 15 mm)
Status-LED: JA – grüne LED alle 30 Sekunden
Vernetzungsmöglichkeiten: NEIN
Alarmton: Mindestens 85 dB(A) in 1 Meter Abstand bei 3,4 +/- 0,5 KHz pulsierender Alarm
Stummschaltfunktion: JA
Stromversorgung: fest installierte Lithiumbatterie, 3V DC
Batterielebensdauer: bis zu 10 Jahre
Betriebstemperatur: 0 °C bis +40 °C
Luftfeuchtigkeit: bis 95% rel. nicht kondensierend
Abmessungen: 118 mm x 71 mm x 40 mm
Gewicht ca. 160 g

Hekatron Datenblätter

  1. Bedienungsanleitung Hekatron
  2. Produktinformation Hekatron
  3. Whitepaper Hekatron Co-Warnmelder

 

Unsere Bewertung für den CO-Warnmelder von Hekatron

In vielen Bereichen geht der Kohlenmonoxid-Warnmelder von Hekatron als Testsieger hervor. Vor allem die Speicherfunktion und das LCD-Display sind hierbei besonders hervorzuheben. Abschließend sind wir zu der folgenden Bewertung gekommen:

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